
Kandidatenrunde in der Alten Stadtkasse: Rund 100 Gäste machten sich ein Bild zur Wahl am 13. September.
© Torsten Heidemann
Ideen und Ziele aus erster Hand erfahren
Wirtschaft, Mobilität, Stadtentwicklung, Digitalisierung und Lebensqualität: Die Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters in Oldenburg äußerten sich vor Unternehmerinnen und Unternehmern.
Wer wird die Zukunft unserer Stadt Oldenburg gestalten? Mit dieser Frage haben Handwerkskammer, Oldenburgische IHK, Arbeitgeberverband Oldenburg und die Wirtschaftsjunioren den Kandidatinnen und Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters in Oldenburg auf den Zahn gefühlt. Die Gäste haben somit aus erster Hand erfahren, welche Ideen und Ziele die Bewerber für die Entwicklung Oldenburgs haben.
In einer moderierten Gesprächsrunde ging es um Wirtschaft, Mobilität, Stadtentwicklung, Digitalisierung und Lebensqualität. Über 100 Gäste haben in der Alten Stadtkasse die Gelegenheit genutzt und sich ihr eigenes Bild für die Wahl am 13. September gemacht. Von den Kandidaten nahmen Sebastian Fröhlich, Yakub Castor, Holger Martin Wilkens, Jascha Rohr, Ulf Prange, Ralph Butzin und Byanca Küßner teil.
Irene Lammers, Vizepräsidentin der Handwerkskammer Oldenburg, stellte eine Zukunftsvision des Handwerks vor. So würden zum Beispiel im Jahr 2040 junge Menschen auch aus Süddeutschland zur Weiterbildung in die „Stadt der Meisterschulen“ kommen. Dass Oldenburg ein funktionierendes Oberzentrum dank der politischen Rahmenbedingungen für ein starkes Handwerk sein wird, dafür seien richtige Entscheidungen nach der Kommunalwahl 2026 getroffen worden, blickte Lammers in die Zukunft.